Leo Philipp Schmidt

Komponist,bildender Künstler, Multi-Media Artist, Autor 

"...Leo Philipp Schmidt Komponist — einer, der mächtig staunen macht mit geheimnisvolen Mustern, der süchtig macht..."  Er kommt aus einem durch Malerei geprägten Elternhaus. Seit seiner Kindheit beschäftigt er sich mit der bildenden Kunst. Er verwirklicht dabei alle Umsetzungsmöglichkeiten bis zu Landart, Architektur und Raumgestaltung.Seit seinem sechsten Lebensjahr hatte er Musikunterricht.Als Rockmusiker trat er mit 16 Jahren im Programm mit internationalen Rockgrößen auf. Leo Philipp Schmidts Kompositionen sind stilübergreifend bis hin zur zeitgenössischen Musik.Seine Kompositionen setzte er in Zusammenarbeit mit vielen internationalen Künstlern um. So kürte die Milleniumsausgabe des Playboy als beste Klassik CD die von Leo komponierte, arrangierte und aufgenommene Contemporary X.Er erhielt eine Nominierung zum Preis der deutschen Schallplattenkritik und nahm am Championat der la Francophonie, der Toronto Music Week, teil. Leo hatte Radio-Charts- Platzierungen in Kanada und vertonte Theaterstücke. Es folgten zahlreichen Funk- und Fernsehsendungen unter anderem eine Portrait Sendung im ZDF zusammen mit John Cage und die künstlerische Gestaltung der  Fernseh-Jubiläumssendung Klassische Musik im ZDF.


Hanna Michel

Author, Dramaturge, Director (Germany)

Hanna Michel ist in Berlin geboren. Mit Leo Philipp Schmidt gründete sie Valle Venia. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem philosophischen, ethischen und internationalen Gefüge des Valle Venia Konzeptes.
Sie ist Autorin von Drehbüchern, Regisseurin und Dramaturgin.
Hanna spielt Piano und Percussion.


Adam Dowling

Drummer (MIR Canada)

Die Gebrüder Asif Illyas (voc, g) und Shebab Illyas (b) kommen beide aus Halifax, Kanada. Dort gründen sie  ihre Akustikpopband "MIR" und würzen das Ganze mit interessanten Beats und Samples. Zu Hilfe kommt ihnen dabei der Schlagzeuger ADAM DOWLING, den sie in England kennen lernen, als sie dort einigen Plattenfirmen ihre Songs und Ideen präsentieren wollen. In London bleiben sie schließlich hängen und ziehen mit der zum Trio aufgestockten Band eine regelmäßige Live Show in einem Theater auf, die sie mit spontanen DJ- und Orchestereinlagen spannend halten. Das Engagement lohnt sich: Die Band begeistert eine zunehmend größere Fangemeinde.

 

 


Alexis Milligan

Schauspielerin, Regisseurin (Kanada)

Alexis ist eine vielseitige darstellende Künstlerin-Schauspielerin und leidenschaftliche Kunstvermittlerin aus Halifax, Nova Scotia. Der Schwerpunkt ihrer Karriere ist als Bewegungsspezialistin und sie hat Choreographie für viele Theater in Halifax und Toronto entworfen. Sie war Trainerin beim Stratford Festival in Kanada und ist Staging Consultant für Christopher Nortons Micro-Musical Series (Boosey & Hawkes). Sie hat sieben Spielzeiten bei Two Planks und Passion Theatre verbracht, darunter 18 Monate als Director-in-Residence, Rosalind As You Like It (Merritt Nominiert - Beste Schauspielerin), Sissa, Beowulf (Merritt Nominierte - Beste Nebendarstellerin) und Co-Creator 937 (Gewinner - Fringe Hit und Bestes Drama Atlantic Fringe Festival).

Alexis ist ein langjähriges Mitglied der Company mit dem international renommierten Marionettentheater Mermaid Theatre in Nova Scotia und war einer der Hauptpuppenspieler bei CBC's You & Me und The MightyJungte (Gemini Award: Beste Vorschulproduktion). Weitere Film / TV-Credits sind: Seed (ACTRA Award Nominee - Beste Schauspielerin); Some Things Won’t Sleep (Foglight Productions); mr. d (CBC); Blackbird (A71 Productions / Jason Buxton) und Haven (SyFy / Showcase). Ihre Regiearbeiten umfassen: How Often Do I Dream... (Gewinnerin - Beste Solo Show Atlantic Fringe Festival 2014); Avenue Q, 13, Into The Woods (Neptune Theatre School); Fishing (Off The Leash Creative Ltd.).

Derzeit hat Alexis Milligan die Choreographische Leitung des Shaw Festivals in Niagara-on-the-Lake, Ontario inne.

Alexis ist der Gründungsdirektor von Transitus, einer multidisziplinären Darstellenden Kunstgesellschaft, die sich auf das menschliche Puppenspiel und die künstlerische Praxis der nonverbalen Kommunikation spezialisiert hat.


Alex Schwers

Drummer (Ruhrpot)

aus Gladbeck im Ruhrgebiet begann im Alter von 9 Jahren als Autodidakt mit dem Schlagzeugspielen, nachdem er einen Auftritt der NDW Band Trio gesehen hat.
Seit seinem 16. Lebensjahr ist er mit vielen Bands getourt und auf etlichen nationalen und internationalen Produktionen zu hören. So bekam er erst vor kurzem eine Platin-Schallplatte für seine Arbeit an der letzten Veröffentlichung der Hip Hop Band Deichkind überreicht.
Seit 2010 ist er Schlagzeuger der Hamburger Punkband Slime. Mit FM Einheit von den Einstürzenden Neubauten und Caspar Brötzmann gründete er vor einiger Zeit ein neue Projekt und widmet sich seit dem vermehrt avantgardistischeren Klängen.


Alinde Quartett

String Quartet (Germany, France, Italy, Spain)

International Award Winner (Antonio Salieri Prize)

Das mit internationalen Preisen ausgezeichnete Alinde Quartett wurde im Jahr 2010 gegründet und vereint vier junge Musiker aus vier verschiedenen Ländern.

Durch die Dr. Carl Dörken Stiftung und die Yehudi Menuhin Stiftung gefördert, für die Konzertreihe „Best-of-NRW“ ausgewählt, inspiriert von bedeutenden Persönlichkeiten wie Sir Prof. Andras Schiff, Ferenc Rados, Ida Bieler, Gabor Takacs-Nagy, Lynn Harrell, Eberhard Feltz erhielt das Quartett den Förderpreis der Bruno-Frey-Stiftung und wurde für seine hervorragenden Leistungen beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Citta die Pinerolo“ mit dem 4. Preis als bestes teilnehmendes Streichquartett sowie im Jahr 2015 beim „Salieri-Zinetti“ International Chamber Music Competition ebenfalls als bestes Streichquartett mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Das Alinde Quartett gab zahlreiche Konzerte im europäischen Raum und war zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Verbier Festival, Aldeburgh Residencies, Chamber Music European Meetings in Bordeaux oder dem Mozartfest Würzburg wo es ebenso erfolgreich konzertierte wie zum Beispiel im Konzerthaus Berlin oder dem Festspielhaus Baden-Baden.

Das Alinde Quartett war seit September 2015 in Residenz an der "Escuela Superior di Musica Reina Sofia Madrid". Sie gaben dort monatlich Konzerte im Sony Auditorium und arbeiten zusammen mit Professor Günter Pichler (Alban Berg Quartett).

Das musikalische Wirken des Ensembles wird durch zahlreiche pa?dagogische Projekte unter anderem an der Ida Bieler Akademie in Köln abgerundet um Kindern und Jugendlichen an die Welt der Kammermusik näher zu bringen.

Seinen Namen widmet das Alinde Quartett dem Kunstlied „Alinde“ (D904) von Franz Schubert, seiner Vertonung des gleichnamigen Gedichts von J.Fr. Rochlitz – einem romantischen Lied voller Sehnsuchtsgefühle.

 

Das Alinde Quartett nam an neuen Einspielungen von Valle Venia im April und am BASS 2016 Event teil und CD Einspielungen.

1. Violine: Eugenia Ottavia

2. Violine: Axel Haase

3. Violine Lucie Leker

    Viola: Amélie Legrand

    Violoncello: Josep Castanyer Alonso


Ana Zivkovic

Violin (Serbia)

Ana begann in der Grundschule für Musik in der Heimatstadt Belgrad Violine zu spielen.

In der serbischen Hauptstadt hat sie an der Musikschule Dr. Vojislav Vuckovic studiert. Nach ihrem Examen an der Fakultät für Musik in Belgrad bei Prof. Dejan Mihailovic setzte sie das Violinstudium in der Mannheimer Musikhochschule bei Professor Roman Nodel fort. Vier Jahre später erhielt Sie ihr Masterdiplom durch die Aufführung von Bruchs Schottischer Fantasie als Solist mit der Baden-Badener Philharmonie.

Die Musikerin erhielt 1996 den ersten Preis in Serbien, den zweiten Platz im Nationalen Preis von Novi Sad 1996 und den Internationalen Preis in Paris. Bei zwei Gelegenheiten erhielt Ana den Stresa International Award in Italien - erstmals 1994 als Solist und dann in 1995 neben einem Trio den zweiten Rang.

 

Sie war Mitglied des Streichquartetts der Dusan Skovran Chamber Orchestra in Belgrad und diente als Konzertmeister-Assistentin des Kammerorchesters Mannheim. Vor seinem Wechsel in Belo Horizonte, Arbeitete Ana mit der Badischen Staatskapelle , Karlsruhe, Deutschland, und mit der Neuen Philharmonie Westfalen. Seit 2011 ist sie Mitglied der ersten Violinen des Orchestra Filarmonica von Minas Gerais, Brasilien.

 

 


Anna Carewe

Cello (Great Britain)

Vielseitigkeit ist ein besonderes Merkmal der englischen Cellistin Anna Carewe: Langjährige Erfahrung als Solocellistin des Ensemble Oriol Berlin und der Kammerakademie Potsdam hat dazu geführt, dass sie sich sowohl in der Barock- als auch der zeitgenössischen Musik zu Hause fühlt. Sie hat über 100 Werke zur Uraufführung gebracht, wobei mehrere eigens für sie geschrieben wurden. Mitwirkung bei renommierten Formationen wie u.a. dem Ensemble Modern, Ensemble L'art pour l'art, dem Isang Yun Ensemble und dem Kammerensemble Neue Musik Berlin hat sie auf Konzertreisen durch mehrere Länder Europas und Asiens sowie Australien und die USA geführt.

Zunehmend spielt Anna Carewe auch auf historischen Instrumenten. Das Manon Quartett Berlin, dessen Mitglied sie ist, hat zahlreiche Konzerte sowohl auf modernen als auch auf klassischen Instrumenten gegeben, u.a. bei den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik und als Quartet in residence des Tanglewood International Music Festival . Als Barockcellistin hat sie beim Balthasar-Neumann-Ensemble unter Thomas Hengelbrock musiziert und ist zunehmend als Continuospielerin auf vier- und fünfsaitigem Cello gefragt.

Sie ist Gründerin des Sheridan Ensembles und spielt im Duo Carewe/Bott. 

Anna Carewe studierte an der "Royal Academy of Music" in London bei Florence Hooton und David Strange, wo sie 20-jährig mit Auszeichnung ihr Konzertexamen absolvierte, bevor sie nach Berlin ging. Dort zählt sie ihren Lehrer, Prof. Wolfgang Boettcher, zu ihrer wichtigsten Einflüssen, sowie ihre Zeit als Stipendiatin der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Von frühester Kindheit an wurde ihr musikalisches Verständnis durch ihren Vater, den Dirigenten John Carewe, geprägt.


Ariadne Daskalakis

Violin (Greece-USA)

wirkte an der CD Contemporary X mit.
Sie wurde in Boston als Kind griechischer Einwanderer geboren. Sie studierte Geige an der Juilliard School bei Szymon Goldberg und in Berlin bei Ilan Gronich und Thomas Brandis. Sie ergänzte ihre Ausbildung mit einem Studium an der Harvard University, wo sie 1993 ihr Bachelor of Arts erhielt und legte ihr Konzertexamen an der Hochschule der Künste Berlin ab, beides mit Auszeichnung. Die Geigerin ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, wie des Berliner Gyarfas Wettbewerbs 1992, des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD München 1998 und des St. Louis Symphony Young Artists String Competition 2000. Im gleichen Jahr wurde sie die jüngste Professorin für Violine an der Hochschule für Musik Köln.

Ariadne Daskalakis konzertierte in den USA, Kanada, Europa, Israel und Japan. Sie gastierte als Solistin mit Orchestern wie dem English Chamber Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Rundfunkorchester des SWR, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Ensemble Oriol Berlin, dem Prager Kammerorchester, der Philharmonie Brno, mit der Kammerakademie Potsdam und dem Kölner Kammerorchester. Sie trat in Sälen wie der Kölner Philharmonie, dem Prager Rudolfinum, dem Dortmunder Konzerthaus, dem Theater des Champs-Elysees Paris, dem Herkulessaal und dem Prinzregententheater in München auf. Sie gastierte bei den Bachtagen Ansbach, den Berliner Festwochen und "Debut im DeutschlandRadio". Sie spielt regelmäßig Rezitale mit Klavier oder Cembalo und konzertiert seit 1995 mit dem Manon Quartett Berlin. Das Repertoire von Ariadne Daskalakis umfasst Epochen vom Frühbarock - mitunter auf historischen Instrumenten - bis zur Moderne.


Balu Rajendrakurups

Perkussionist (India)

Balu Rajendrakurups ist ein südindischer Percussionist und Carnatic Vocalist. Er wurde in Kerala, Indien in eine Familie mit einem musikalischen Hintergrund geboren. Daher war es keine Überraschung, dass er ab seinem fünften Lebensjahr mit seiner Schwester Carnatische Musik und Tabla lernte.

Später hatte er die Möglichkeit,in Indien von bekannten Mendangisten in Indien ab dem Alter von 10 Jahren  ausgebildet zu werden und er erfuhr auch eine klassische Gesangsausbildung in Chennai.

Balu begann im Alter von 12 Jahren zu spielen und gewann mehrere Wettbewerbe in Jugendfestivals und Akademien. Darüber hinaus trat er häufig im indischen Radio und Fernsehen auf. Seine einzigartigen südindischen Percussion-Techniken beeindrucken bis heute die Künstler der Weltmusik, weshalb er mit so vielen von ihnen zusammenarbeitet.

Bekannt für die Anpassung traditioneller südindischer Perkussionsinstrumente an moderne Instrumente wie Djembe und Cajon, gründete er in Deutschland eine Musikgruppe namens "Amano", die in ganz Europa auftrat und die Kunst an mehrere Musikschulen in Deutschland an neue Generationen weitergibt.


Bernhard Forck

Violin (Germany)

1963 in Altdöbern geboren, studierte Violine an der Berliner Musikhochschule bei Professor Eberhard Feltz. Von 1986 bis 1991 war er Mitglied des Berliner Sinfonie-Orchesters.

Bereits während des Studiums beschäftigte er sich intensiv mit der Barockvioline und belegte Kurse bei Ingrid Seiffert, Catherine Mackintosh und Nikolaus Harnoncourt.
Er ist seit 1984 Mitglied der Akademie für Alte Musik Berlin und seit einigen Jahren einer der beiden Konzertmeister.

Die Akademie für Alte Musik Berlin ist ein Ensemble, das im Berliner Musikleben durch eine eigene Konzertreihe im Schauspielhaus, durch zahlreiche Oratorienaufführungen mit dem RIAS Kammerchor und mit Vorstellungen barocker Opern an der Staatsoper unter René Jacobs sehr vielfältig in Erscheinung tritt.

Über Berlin hinaus hat sich die Akademie durch eine rege Konzerttätigkeit und zahlreiche CD-Aufnahmen international einen hervorragenden Ruf erworben.

Als Kammermusiker tritt Bernhard Forck in den verschiedensten Formationen auf.
Eine intensive Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Ensemble Oriol. Mit Musikern dieses Ensembles gründete er 1994 das Manon-Quartett, das inzwischen in ganz Deutschland und den USA auftrat, zuletzt als "Quartet in Residence" beim Sommerfestival in Tanglewood.


Caroline Haffner

Piano (France – Monaco)

Bei Konzerten von Valle Venia in Monaco, München und Hamburg spielte Caroline Haffner die Werke von Leo Philipp Schmidt.Die Pianistin Caroline Haffner wurde von Kritikern wie vom Publikum als "musikalische Offenbarung" gefeiert. Nach ihrem Studium in Paris, Moskau und Wien gewann sie eine Reihe von Wettbewerben. Sie gab Solokonzerte, spielte als Solistin mit vielen renommierten Orchestern und trat in zahlreichen Fernseh- und Radioprogrammen in Europa, den USA sowie Asien auf. Mit dem Ensemble Intercontemporain nahm Caroline Haffner ein vielgepriesenes Album für Harmonia Mundi France auf. Caroline Haffner ist Gründerin und Präsidentin des jährlich stattfindenden, hochkarätig besetzten Gstaad Winter Festivals -les sommets musicaux de Gstaad-, sowie Mitglied der Akademie des Verbier Festivals. Sie wirkte bei den Valle-Venia-CDs "Contemporary X" und "The Event" mit.


Catherine De Léan

Catherine De Léan: © Maxime Coté

Schauspielerin (Québec-Kanada)

Catherine de Léan absolvierte 2005 die Schauspielschule am Conservatoire d’art dramatique in Montreal. 2004 debütierte sie in Europa, wo sie an der Produktion JEDIWO – ein Straßentheaterprojekt in Saint Malo, Miliau und Brouage, Frankreich – teilnahm. Ihre Filmkarriere begann gleich mit einer Hauptrolle in Stéphane Lapointes Film LA VIE SECRÈTE DE GENS HEUREUX, für welche sie den Preis als beste Schauspielerin beim Whistler Filmfestival in Kanada gewann. Es folgten viele weitere Filmprojekte wie À VOS MARQUES!, PARTY, LA CAPTURE und LE BANQUET. 2012 wurde sie von der Kanadischen Akademie für Film und Fernsehen mit dem „Genie Award“ als die Beste Schauspielerin für ihre Leistung als Hauptrolle in der Produktion NUIT # 1geehrt. Catherine de Léan spielte ebenfalls eine Schlüsselrolle neben Pierre Deladonchamps (nominiert César), Gabriel Arcand (nominiert César) in dem Film –Die Kanadische Reise-, unter der Regie von Philippe Lioret

 

Neben Matthias Schweighöfer spielte Catherine in dessen von Pantaleon Films und der 20th Century Fox of Germany produzierten Film SCHLUSSMACHER die Rolle der Nathalie.


Chris Hirson

Saxophone (New York- USA)

Chris Hirson spielte auf der Valle Venia CD Tracks II.
Geboren am 20. Dezember 1956 in New York City ist Chris Hirson ein amerikanischer Saxophonist und Flötist des Modern Jazz. Hirson wurde am Hunter College ausgebildet. Seit Anfang der 1980er Jahre lebt er in Europa, wo er überwiegend mit eigenen Gruppen arbeitet. Dabei stand zunächst das Duo mit Gitarrist Geoff Goodman im Zentrum, das auf mehreren Platten dokumentiert ist und auf internationalen Festivals (Montreux Jazz Festival, Leverkusener und Leipziger Jazztage) aufgetreten ist.

Dieses Duo wurde bis 2001 teilweise zum Quartett erweitert mit Henning Sieverts und Peter Perfido. Mit Mikesch van Grümmer spielte er 1992 das Album „Clubmusik“ ein. Weiterhin arbeitete er mit Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, Marty Cook und Larry Porter sowie im Duo mit Richie Beirach. Derzeit ist er mit seinem Quintett Seta Tunes (mit Sängerin Mithila Motaleb, Pianist Carsten Daerr, Oliver Potratz am Kontrabass und Sebastian Merk am Schlagzeug) tätig.
Daneben arbeitet Hirson auch mit Tanzgruppen. Er komponiert zudem für den Film.
www.chrishirson.com (abgerufen am 11.2.2016)


Christopher Reinhardt

Actor (Germany)

"...Christopher Reinhardt wirkte bereits in zahlreichen Film- und Bühnenproduktionen mit. Von Anfang an fiel sein  intensives und unverstellt emotionales Spiel auf. Deshalb wurde er von vielen Regisseuren gerne für schwierige, konfliktgetragene Rollen besetzt. Oft wird die Tiefe hervorgehoben, mit der er aber selbst komödiantisch angelegte Figuren gestaltet.

Ob tragisch oder komisch - Christophers Darstellung fordert immer Identifikation und lässt den Zuschauer niemals unberührt..." - mmr

 

Für Valle Venia moderierte der junge Schauspieler das BASS Event 2014.


Dennenesch Zoudé

Foto: Meike Kenn

Dennenesch Zoudé ist gebürtige Äthiopierin und lebt seit ihrem zweiten Lebensjahr in Deutschland. Bekannt wird sie als Deutschlands erste dunkelhäutige TV-Kommissarin Carol Reeding im „Polizeiruf 110“. Seitdem schlüpft die beliebte und erfolgreiche Schauspielerin immer wieder in die unterschiedlichsten Rollen. Ganz besondere Beachtung findet dabei die ARD Produktion „Meine Mutter Tanzend“. 

Das ZDF schickt die vielseitige Berlinerin als Moderatorin nach Washington zur Amtseinführung Barak Obamas. Obwohl das eine spannende, neue Aufgabe war, bleibt sie der Schauspielerei treu. 

 2010 spielt Dennenesch Zoudé die Hauptrolle in der deutsch/ amerikanischen Produktion „Vergiss nie, dass ich dich liebe“. Der Film wurde auf dem Emdener Filmfest uraufgeführt und für den renommierten Bernhard Wicki Preis nominiert.

2011 erzielt das ZDF mit dem in Deutschland und Kenia gedrehten TV-Drama „Familiengeheimnisse“, wiederum mit Dennenesch Zoudé in der Hauptrolle, eine sensationelle Quote.   

2012 wird der Sachbuch- Bestseller „Alle Macht den Kindern“ mit ihr in Kapstadt verfilmt. 

2013 verkörpert Dennenesch Zoudé im Historiendrama „Götz von Berlichingen“ die Rolle der Saleema. 

Privat engagiert sie sich in der Stiftung Fairchance, einer Bildungseinrichtung für Kinder mit 


Dilhan Kantas

Viola (Türkei)

Die Bratschistin Irem Dilhan Kantas wurde in Bursa / Türkei geboren.

Musik bedeutet für sie „ Fülle meines Lebens und der treueste Begleiter meines Lebens“.

Mit 12 Jahren wurde sie am Staatskonservatorium der Uludag Universität Bursa aufgenommen und studierte anschließend am Staatskonservatorium Ankara bei Prof. Betil Basegmezler.

Im Rahmen eines Erasmus-Stipendiums an der Musikhochschule Leipzig wurde sie von Prof. Tatjana Masurenko unterrichtet. Anschließend führte sie dort ihr Studium bei Prof. Claudia Bussian fort. Nach dem Diplom ging Dilhan zum Masterstudium an die Universität der Künste Berlin bei Yuta Nishiyama.

Schon während ihrer Studienzeit hat sie mit Jugend Orchestern sowie professionellen Orchestern in Deutschland, bei zahlreichen Festspielen wie „Bachfest, Leipzig“, „SWR Festspiele, Schwetzingen“ und „Mecklenburg Vorpommern Festspiele“ aber auch weltweit gespielt.

Als Stipendiatin der „Villa Musica , Rheinland Pfalz“ hat sie mit namenhaften Musikern wie Daniel Gaede, Andreas Lehnert, Wolfram Christ, Jenz Peter Maintz, Christian Rieger und Midori Seiler zusammen musiziert.

“Meisterkurse besuchte sie bei Tatjana Masurenko und im Rahmen des „Apple Hill Summer Chamber Music Festivals“ in den USA.

Dilhan war Akademistin der „Komischen Oper, Berlin“.

Im Jahr 2015 wurde sie als Dozentin für Kammermusik zum „Chichibu International Music Festival“ nach Japan eingeladen.

Sie ist Mitglied des „Mendelssohn Kammerorchester, Leipzigs“ und eine leidenschaftliche Kammermusikspielerin in verschieden Besetzungen.


Faust Quartett

Streichquartett (Deutschland , Schweiz , Neuseeland)

Internationaler Preisträger (ARD International Music Competition)


Hakim Ludin

Percussion  (Afghanistan)

Magische Sounds und Rhythmus-Kreationen sind die unverwechselbaren Markenzeichen Hakim Ludins, geboren in Kabul (Afghanistan).Der modern jazz'n'world Percussionist beginnt seine musikalische Laufbahn zunächst mit einer klassischen Ausbildung für Schlagzeug und Percussion, die er als Diplom-Orchestermusiker an der Musikhochschule Karlsruhe bei Hans-Jörg Beyer abschließt. Daneben hat er Unterricht im Fach modernes Schlagzeug (Jazz/Rock/Pop) bei Hermann Mutschler.

Nach seinem Musikstudium spielt er in verschiedenen Jazz- und Avantgarde-Formationen und komponiert Bühnenmusik für mehrere große Theater in Deutschland. Neben seinen eigenen Projekten, Studioarbeit und Fernsehauftritten spielt Hakim Ludin mit namhaften Bands (hr Big Band mit Wilson de Oliveira, Tony Lakatos, Thomas Heidebrem, etc.) und Jazzmusikern wie Jeff Hamilton, Daniel Messina (Drummer Barbara Dennerlein), Jonas Hellborg (Bassist John McLaughlin), Terry Bozzio (Drummer Frank Zappa), Alex Acuna (Weather Report), Luis Conte (Yellow Jackets).

Hakim Ludin ist als Studiomusiker auf zahlreichen Veröffentlichungen zu hören. Seit mehreren Jahren wird er regelmäßig als Leiter des international renommierten Jazz- und Drum-Seminars an die Bayerische Musikakademie Marktoberdorf berufen.
Als Autor von drei qualitativ hochwertigen Lehrbüchern verfügt Hakim Ludin über reiche Erfahrung in der Vermittlung von Musik und musikalischem Lernen. ‚Flying Congas' (IMP Warner), ‚Congas & Bongos' sowie ‚Percussion' (beide Verlag Müller/Burger) sind mittlerweile zu Klassikern avanciert, die zu den grundlegenden Instrumental-Lehrwerken zählen.

Für Valle Venia spielte Hakim auf den  CDs "Tracks", "Tracks II", "The Children Of The Seas" and "The Event".


Hans-Peter und Volker Stenzl

Piano Duo (Germany)

Die Brüder Stenzl waren auf der CD  Contemporary X dabei, außerdem in der ZDF Portrait Sendung über Leo Philipp Schmidt. Hier wurde sein Doppel-Klavierkonzert bei der Aufnahme mit den Stenzl Brüdern gefilmt.

Sie sind die stillen Stars der internationalen Klavierduo-Szene und Sie beeindrucken durch die qualitative Kontinuität ihrer stets begeisternden Schallplatten-Veröffentlichungen und faszinieren ihr Konzertpublikum durch fulminante Technik, "gleichatmiges" Spiel und enormes Stilgefühl. Dabei spielen sie ebenso gerne vierhändig wie auf zwei Klavieren.

Kritiker lassen sich von ihren Konzerten immer wieder zu verbalen Superlativen hinreißen: "Einmal mehr waren das musikalische Feingefühl und die technische Unbeirrbarkeit zu bewundern", schrieb die FAZ, "Blitzend und elektrisierend" schwärmte der Kölner Stadt-Anzeiger, während die Kölnische Rundschau von "unpräziösem doch geheimnisvollem Spiel, mysteriös besonders im absoluten Gleichklang der gestaltenden vier Hände und zwanzig Finger" sprach. Die Stuttgarter Nachrichten bescheinigten den "Zauberlehrlingen... exzellentes Timing und feinste, wie mit der Goldwaage austarierte Dynamik" sowie "kristallin funkelnde Choreographie". Die zuletzt veröffentlichte CD der Stenzls (Strawinsky, Bartók – 2001, AM 1332-2) wurde ebenfalls umjubelt: "Die jüngste Produktion ist wirklich eine kleine Sensation... Diese Aufnahme gehört zweifellos zu den wichtigen der letzten Zeit." (FONO FORUM, September 2002). Seit dem Gewinn des Münchner ARD-Wettbewerbs 1986 sind die Stenzls in fast allen Ländern Europas, in Westafrika, in Nord- und Südamerika sowie in Japan, Hongkong und China aufgetreten. Mit ihrem breitgefächerten Repertoire, das von Bach bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen reicht und das sie – im Gegensatz zu den meisten Kollegen – stets auswendig interpretieren, sind Hans-Peter und Volker Stenzl immer wieder zu Gast bei den Festspielen in Salzburg, Ludwigsburg und Schwetzingen, bei der Bach-Woche Ansbach, der Schubertiade Feldkirch, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau-Festival, dem Klavierfestival Ruhr, dem Europäischen Musikfest Stuttgart, den Berliner Festwochen, dem Miami Festival, dem Reding-Piette Festival u.a. Schwerpunkte ihres Repertoires halten sie auf bislang acht CDs bei dem Label ARS MUSICI fest. Mittlerweile sind Hans-Peter und Volker Stenzl auch gefragte Juroren bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben (Jugend musiziert, Deutscher Musikwettbewerb, ARD, Dranoff/Miami, Palma d´Oro/Finale Ligure, Reding-Piette u.a.). Als engagierte Professoren geben sie ihre Erfahrungen an den Musikhochschulen Rostock und Stuttgart sowie in Meisterkursen weiter.


Jessica Rhaye

Singer / Songwriter (Canada)

singt alle Songs auf auf der CD I’m the Queen, die nur in Canada veröffentlicht wurde und dort wochenlang mit dem Titelsong I’m the Queen in den radio airplay Charts war.

 

Jessica Rhaye war Finalistin der Liedermacher-Wettbewerbe The International John Lennon Songwriting Competition, National Songwriting Competition, organisiert von der Canadian Music Week, sowie Great Canadian Music Dream, organisiert von CBC TV. Ihr großes Talent ist nicht zu leugnen. Mit ihrer unvergesslichen Stimme zieht sie das Publikum in ihren Bann.

 

In den vergangenen drei Jahren hat Jessica Rhaye ihre erste ‘”selbst-betitelte” Independent-CD aufgenommen und veröffentlicht. Sie wurde in dieser Zeit für drei East Coast Music Awards nominiert: Best New Artist (Beste Neuentdeckung), Pop Artist of the Year (Popkünstler/-in des Jahres) und Female Artist of the Year (Künstlerin des Jahres). Anlässlich der Preisverleihung sang sie zu Ehren von Anne Murray. Als sie all diese Auszeichnungen erhielt, war Jessica Rhaye gerade dabei, ihr Grafikdesign-Studium abzuschließen. Für ihre grafische Arbeit erhielt sie ebenfalls den „Dr. H. Hagermann Award” für Illustration.

 

Jessica Rhaye ist bereits in den Shows von Randy Bachman, Crush oder Great Big Sea aufgetreten, um nur einige wenige zu nennen. Sie stand bereits mit Matt Mays, Nathan Wiley, Ennis Sisters und Dahmnait Doyle auf der Bühne. Auch auf der NB Excellence in Arts Celebration begeisterte sie ihr Publikum, sowie auf Einladung von Mir als Ehrengast bei der Mir Supershow2002 in Halifax, NS, wo sie mit Bruce Guthro und Grammy-Gewinner Colin Hay von der Band „Men at Work“ sang, sowie beimAtlantic Scene Festival 2003 in Ottawa, ON.


John Cambelljohn

Blues-Slide Guitar Player (Canada)

John Campbelljohn spielte auf der CD I’m the Queen und wirkte am BASS Event 2014 mit.
Er wurde am 18. August 1955 im kanadischen Sydney, Cape Breton, Kanada, geboren. Er wuchs mitten in der lebendigen, musikalischen Szene der "kitchen parties" und "fiddling jamborees" auf, für die Cape Breton so berühmt ist. Aber statt von der lokal so populären keltischen Musik war John weitaus mehr von B.B. King, Jimi Hendrix, den Rolling Stones und dem Blues fasziniert.
Mit 14 Jahren begann John ernsthaft Gitarre zu spielen, auf der seines Vaters. Der "Statesboro Blues", gespielt von Duane Allmann, hatte ihn so beeindruckt, daß er sich vom ersten Hören bis zum heutigen Tag mit ganzem Herzen der Slide-Gitarre verschrieb. Er arbeitete hart an sich, suchte die Wurzeln des Blues, und lernte viel von Musikern wie Mississippi Fred McDowell, Elmore James, Son House, Muddy Waters, Earl Hooker, Robert Johnson und anderen. Als er die "Behind the Slide"-Technik von Sonny Landreth entdeckte, übernahm er sie begeistert in seinen Blues.


AWARDS:
2003 Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards
2003 Guitarist of the Year - Nominee, Maple Blues Awards
2002 Blues Artist of the Year - Nominee, East Coast Music Awards
2001 Canadian Blues Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards
1999 Dutch Mason Award, MVP Award, Harvest Jazz & Blues
1999 Blues Artist of the Year, East Coast Music Awards
1999 Canadian Blues Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards
1999 Canadian Blues Debut Album of the Year, Real Blues Awards
1998 SOCAN Songwriter of the Year - Nominee, Maple Blues Awards
1998 Blues Guitarist of the Year - Nominee, Maple Blues Awards
1994 Male Artist of the Year - Nominee, East Coast Music Awards
1994 Album of the Year - Nominee, East Coast Music Awards
1992 Unsigned Artist of the Year, East Coast Music Awards


Josep Castanyer-Alonso

Violoncello (Barcelona)

Josep Castanyer-Alonso wurde in Barcelona geboren und studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Violoncello in der Klasse von Prof. Maria Kliegel. Er beendete schon mit 16 Jahren sein Abitur und wurde in diesem Alter in die Klasse von Prof. Kliegel in Köln als einer der jüngsten Studenten der Hochschule aufgenommen. Ab September 2015 nahm er an einem Masterprogramm mit dem Alinde Quartett im Conservatorio Reina Sofía in Madrid bei Günter Pichler teil. 

Mit 6 Jahren erhielt er seinen ersten Cellounterricht und im Alter von 12 Jahren wurde er in die Integrierte Musik Gesamt-Schule “Oriol Martorell” in Barcelona aufgenommen. Mit 13 Jahren besuchte er gleichzeitig das Liceu-Musikhochschule in Barcelona als Jungstudent von Prof. Peter Thiemann und erhielt da Unterricht ebenfalls von Prof. Lluís Claret.

Er besuchte verschiedene Meisterkurse und Festivals (darunter AIMS Festival, Verbier Festival, Forum Artium und Accademia Chigiana) und bekamm Unterricht von Professoren wie Gustav Rivinius, Christoph Richter, Roël Dieltiens, András Schiff, Alain Meunier, Lynn Harrell, Gábor Tákacs-Nagy, Ferenc Rados, Antonio Meneses, Michel Strauss, u.A.


Joss Turnbull

Percussion (UK- Germany)

Joss Turnbull studierte 2007 bis 2012 Perkussion für Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Schon vor dem Studium und im Anschluss nahm er Privatunterricht bei Mohammad Reza Mortazavi und Madjid Khaladj für iranische Perkussion. Die persische Kelchtrommel Tombak stellt seither das Zentrum seiner künstlerischen Arbeit dar. Neben einem Studienaufenthalt in Istanbul bereiste er Syrien, Libanon und den Iran, um Eindrücke der verschiedenen Traditionen zu sammeln. In seiner eigenen perkussiven Sprache vermag er der Tombak mit Präparationen und Elektronik ungeahnte Klänge entlocken. In Zusammenarbeit mit dem Festival Junger Künstler Bayreuth ist er als Dozent und Projektleiter engagiert. Als Solist und mit unterschiedlichen Musikprojekten im Bereich des Jazz, der Arabischen Musik, der Zeitgenössischen Musik und der Weltmusik konzertierte er in ganz Europa, Iran, Syrien, Libanon, Türkei, Marokko, in den Arabischen Emiraten, Sudan und in Eritrea.


Juliane Flaksman

Violoncello (Germany)

Die Cellistin Juliane Flaksman tritt als Solistin und als Kammermusikerin auf. Sie studierte an der Stuttgarter Musikhochschule und am Schaffhauser Konservatorium und war Mitglied des Sinfonieorchesters des Saarländischen Rundfunks. Für Valle Venia spielte sie auf den CDs "Contemporary X" und "The Event".


Kaleb Simmons

Singer (Canada)

Kaleb Simmons – geboren in Nova Scotia – hat im vergangenen Jahr landesweit die Augen der Öffentlichkeit auf sich gezogen, als er zu den letzten zehn Finalisten des „Canadian Idol“ gehörte.
Sein Markenzeichen sind jedoch seine stimmlichen Fähigkeiten, die es ihm erlauben, Beat-Boxing-Geräusche zu erzeugen, und von denen sich alle bei seinem EMCA-Auftritt überzeugen konnten. Sowohl die Jurymitglieder als auch seine Fans waren begeistert von seiner Originalität und seiner charismatischen Persönlichkeit bei seinen Auftritten im Rahmen von „Canadian Idol“.
Für Valle Venia war er an der CD I’m the Queen beteiligt.
Doro Schmidt drehte einen Dokumentarfilm über Ihn, der bei einigen Filmfestivals lief, darunter San Francisco shortfilm festival, Potsdam Film Festival, Atlantic Film Festival Canada.


Laura Maria Heid

Schauspielerin (Schweiz-Deutschland)

Laura Maria Heid ist eine zarte Erscheinung, aber mit ungeheurer Energie und Kraft. Dieser gewisse Gegensatz ist bezeichnend für die Spannbreite von Lauras spielerischen Möglichkeiten. Sie ist die Göre und das Mädchen von nebenan, der Punk und die Klassenbeste, das It-Girl und die Bergsteigerin. Optisch ist die gebürtige Schweizerin mit ihrer leicht asiatischen Anmutung unverwechselbar. Nach dem Schauspielstudium in Berlin fasste Laura schnell in ihrem Beruf Fuß und ist seitdem in zahlreichen verschiedenen Formaten zu sehen gewesen. Zuletzt hat sie für „Notruf Hafenkante“ (ZDF), „Soko München“ (ZDF) und die neue RTL Serie „St. Maik“ gedreht.


Leandro Saint-Hill

Saxophone (Cuba)

Der auf Kuba geborene Leandro Saint-Hill entdeckte mit 11 Jahren das Saxophon. Nach seinem Studium an der José White Music School unterrichtete er am Konservatorium in Las Tunas. Ein Umzug nach La Havanna ermöglichte Leandro mit Musikgrößen wie Tanja, Beatriz M., Carlos Maza Quintett und El Médico de la Salsa zusammenzuarbeiten.
Leandro ging nach Hamburg. Sein Soundtrack für das Roadmovie „Kubanische Träume“ beschert ihm eine Grammy-Nominierung. Weiterhin sammelte er mit Patrice, G. Rubalcaba, Mercado Negro, J. Barreto, Isolanos, Willy Chirino, Musical „Hope“ und vielen anderen Studio- und Bühnenerfahrung. 
Neben seiner Band (Saint-Hill Colectivo) und seiner Tätigkeit als Musiklehrer beteiligt sich Leandro auch erfolgreich an weiteren Projekten wie wie Omar Sosa, Cuarteto Chanchullo, Trilok Gurtu, Tony M. & The Cuban Power und Fabiola Saccomano.

Durch seinen einzigartigen Stil ist Leandro St. Hill einer der beliebtesten Saxophonisten der Latin-Funk-Szene.


Leila Weber

Viola (Deutschland)

Leila Weber studierte an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau bei Wolfram Christ und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Walter Küssner. Weitere musikalische Ergänzungen bekam sie von Tabea Zimmermann und Jörg Widmann. Bereits mit 15 Jahren spielte sie in einem Streichquartett mit dem sie verschiedene Wettbewerbe und Stipendien gewann, u. a. bei der Fellhauer Stiftung und in Los Angeles beim Idyllwild Arts Festival. Sie spielte mit den Berliner Philharmonikern, dem Konzerthausorchester Berlin, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Resonanz Hamburg, dem Gustav Mahler Jugendorchester sowie mit dem Faustquartett und dem Miranda Quartett. Seit vielen Jahren verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit den Orchestern von »El Sistema« in Venezuela, wo sie regelmäßig Kurse gibt. 2016 gründete sie Hangarmusik, ein Orchester für geflüchtete Kinder.


Max Solo

Guitar (Russia)

Max Solo ist ein Ausnahmegitarrist, der so viele unterschiedliche Stile in sich vereinigt. Aus diesem Fundus schöpfend kreiert er seine eigene unverwechselbare Spielweise.

Der aus Russland stammende Max Solo besitzt nicht nur eine musikalische Begabung, sondern spricht zusätzlich auch 4 Fremdsprachen, darunter Englisch, seine Heimatsprache Russisch, Deutsch und Japanisch.

Max Solo studierte an der "Moscow State University of Civil Engineering". Er absolvierte danach ein post-graduierten Studium an der technischen Universität Berlin. Zeitgleich mit seinem Studium in Moskau belegte er einen Musikkurs an der "May Lian’s Guitar School" in Moskau.

Er war Preisträger bei der Russian National Guitar Competition und gewann den 1. Preis beim Star FM Pop zu Rock Contest in Berlin.

Max Solo war an CD Produktionen z. B. bei Alexey Vitakov, Joana Zimmer , Stella Nova , Blind Bankers beteiligt.
Neben dem Musikprogramm bei Aida cruises nahm und nimmt er an verschiedenen Musical Produktionen wie Hair, Rocky Horror Show, das Karl-Marx- Musical , We Will Rock You teil.

 

Und war und ist auf zahlreichen Festivals vom Karneval der Kulturen bis zum Chiemsee Reggae Summer vertreten.


Magdalena Makowska

Violine (Polen)

Magdalena Makowska wurde in Warszawa / Polen geboren. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 6 Jahre bei D. Wolnomiejska in ihrer Heimatstadt. Dort studierte sie auch an der F. Chopin Musikakademie bei Miroslaw Lawrynowicz, Sie setzte anschließend ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin bei Tomasz Tomaszewski und dem Artemis Quartett fort. Gleichzeitig absolvierte sie mit ihrem Streichquartett ein Studium an der European Chamber Music Academy, wo sie u.a. von Hatto Beyerle unterrichtet wurde. Sie ist Preisträgerin mehrerer Solo- und Kammermusikwettbewerben (u. a. in Kloster Schöntal, Takasaki und Weimar) und trat als Solistin in zahlreichen Ländern Europas, sowie in Japan und den USA auf.
Magdalena Makowska ist festes Mitglied im Orchester der Deutschen Oper Berlin.


Marit Vliegenthart

Violine (Niederlande)

Marit Vliegenthart ist eine niederländische Violistin mit Wohnsitz in Berlin. Sie hat an der Manhattan Schoof of Music bei Yoko Takebe und Michael Gilbert sowie an dem Amsterdam Conservatory bei Vera Beths studiert und ihren Master abgeschlossen. In Ihrer Jugend hat Sie über zehn Jahre bei Bouw Lemkes gelernt. Zur Zeit ist Marit als erste Violine an der Deutschen Oper Berlin angelstellt. Als selbstständige Violinistin spielt Marit regelmäßig mit internationalen Ensembles und Orchstern wie der Kammerakademie Potsdam, dem Amsterdam Sinfonietta, dem Netherlands Chamber Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, der Komischen Oper Berlin, dem Malaysian Philharmonic Orchestra und vielen mehr. Zudem ist Marit Mitglied der Kammerorchester Le Concert Olympique und Metamorphosen Berlin. Die artistische Leistung des Kammermusikfestivals Kamermuziekdagen Oudewater in den Niedleranden hat Marit im Jahr 2016 übernommen. Während Ihres Studiums hat Marit zusammen mit dem Verbier Festival Orchestra, dem Gustav Mahler Jugend Orchester, dem European Union Youth Orchestra, dem Britten-Pears Orchestra und auf dem Tanglewood Music Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival gespielt. Marit begleitete ebenfalls als Konzertmeisterin das National Youth Orchestra der Niederlande.


Michael Flaksman

Cello (USA)

wirkte an der CD Contemporary X mit und spielte für Valle Venai im Video Cello Duo.
Erste violoncellistische Ausbildung bei Ernst Silberstein, Solocellist des Cleveland Orchesters, später bei Maurice Eisenberg. Mehrjährige Teilnahme an Kursen bei Leonard Rose und Josef Gingold (Kammermusik) an der „Meadowmount“-Sommerakademie. Anschließend Stipendiat des „Tanglewood“-Festivals: Orchesterspiel unter Leitung von Erich Leinsdorf, Aufführung neuer Musik unter Yannis Xenakis und Gunther Schuller.
Universitätsstudium 1963-1970 an der Harvard University. Musikalische Studien unter Anleitung von Luise Vosgerchian, Leon Kirchner. Kammermusikaufführungen mit James Oliver Buswell, S. Carlin, Ursula Oppens, Tyson Street. Solocellist des Harvard-Radcliffe-Orchesters unter Leitung von Henryk Swoboda.
01.10.1991 Berufung zum Professor für Violoncello an der Musikhochschule Mannheim
Auftritte als Konzertcellist in West- und Osteuropa und im Fernen Osten. Er wurde in New York (Rockefeller), Barcelona (Casals) und Bologna (Accademia Filarmonica) mit internationalen Preisen bedacht. Bereits in frühem Alter hat er als Kammermusikpartner ruhmreicher Altmeister wie Rudolf Serkin, Sándor Végh, Denes Zsigmondy, und Zeitgenossen wie Peter Serkin, Alberto Lysy und Jeremy Menuhin einprägsame musikalische Erfahrungen machen dürfen.
Seine CD-Einspielungen beinhalten ein vielseitiges Repertoire, das sich von den Bach-Suiten über frühklassische Kammermusik, die romantische Celloliteratur, und eine Gesamtausgabe der Cellowerke Gabriel Faurés bis hin zu für ihn komponierten zeitgenössischen Werken erstreckt. Künstlerische Leitung des Ascoli Piceno Festivals in Italien.
Zu den wichtigsten Aufgaben von Prof. Flaksman als Prorektor zählt der Ausbau der Auslandskontakte der Musikhochschule Mannheim. Durch seine internationale langjährige Konzert- und Lehrtätigkeit (verbunden mit dem Beherrschen mehrerer Fremdsprachen) hat er ein für die Hochschule wertvolles Netzwerk entsprechender Kontakte aufgebaut, durch das mittlerweile u. a. ein Austauschprogramm mit der Yale University in USA initiiert werden konnte.


Miguel Pérez Iñesta

Dirigent Klarinettist (Spanien)

Miguel Pérez Iñesta studierte Klavier, Klarinette und Tanz in Asturien, Spanien, bevor er 2003 nach Berlin zog, wo er sein Studium bei dem Klarinettisten und Dirigenten Prof. Karl Heinz Steffens an der Hanns Eisler Musikhochschule fortsetzte. Zwischen 2005 und 2007 war Miguel Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.2008 gründete er sein eigenes neues Musikensemble, das Zafraan Ensemble, wo er derzeit Teil des Artistic Direction Teams ist.

Miguel konzentriert seine Aktivitäten auf vier Hauptaufgaben: Dirigieren, sein Ensemble Zafraan, Solo und seine Auftritte als Gastmusiker bei den Berliner Philharmonikern.

Er dirigierte in Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Dänemark und Norwegen und war als stellvertretender musikalischer Leiter an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Berlin für verschiedene Opernproduktionen tätig. Seine Arbeit mit Regisseuren wie Sabrina Hölzer, Matthias Rebstock, Iñigo Giner Miranda oder Daniel Pfluger hat dazu beigetragen, seine Auffassung von Musik als sehr ausdrucksstarkes und präzises Kommunikationsmittel noch weiter zu öffnen.

Miguel kehrt jedes Jahr zum Podium Festival Esslingen zurück, wo er immer seinen neuen und erfrischenden persönlichen Blick auf seine Werke mit einbringt. In den letzten Festivalausgaben arbeitet er an Raum - und Hörerlebnissen, rekontextualisiert die Stücke, indem er den Ort wechselt, an dem sie präsentiert werden, ermutigt das Publikum, sich zu bewegen oder sogar die Klangquelle (die Musiker) um und innerhalb des Publikum zu bewegen,verschiedenen Mustern folgend und das Konzert in eine 360-Grad-Erfahrung zu verwandeln.

Er hat wiederholt mit dem Experimentalstudio des SWR zusammengearbeitet und einige seiner Konzerte wurden vom Deutschlandfunk, RBB Kulturradio, SWR, Deutschland Radiokultur und Radio Nacional de España live übertragen.


Mizar Quartett

String Quartet (Germany)

Das Mizar Quartett wurde im Jahr 2005 gegründet. Das seitdem viel gefragte Streichquartett konzertierte neben zahlreichen Engagements im Hamburger Raum im Landeskulturzentrum Salzau, im Stift Bassum, Oldenburg und in Dresden.
Die vier Musikerinnen lernten sich während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg kennen. Im Rahmen des Kontaktstudiengangs Kammermusik nahmen sie regelmäßig Unterricht bei Prof. Niklas Schmidt (Trio Fontenay).
Vielfältige Impulse bekam die gemeinsame musikalische Arbeit der vier jungen Damen durch die Teilnahme an der 2. und 3. International Mendelssohn Summer School in den Jahren 2008 und 2009. Der Unterricht bei weltweit renommierten Künstlern wie Valentin Erben (Alban Berg Quartett), Arnold Steinhardt (Guarneri Quartett), Samuel Rhodes (Juilliard Quartett), Eberhard Feltz und Nobuko Imai unterstützte das Quartett bei der Entwicklung klanglicher Vielfalt und persönlicher Interpretationsansätze.


Moa Johanne Meinich

Singer /Actor (Norway)

Moa wird in zukünftigen CD Einspielungen die Kompositionen von Leo Philipp Schmidt interpretieren und wirkte im Jahr 2014 am BASS Event mit.

Moa Johanne Meinich absolvierte eine Ausbildung am Lee Strasberg Theatre & Film Institute in New York.

Sie ist Schauspielerin und Sängerin, hatte zahlreiche Fernsehauftritte u.a. Duette mit Alexander Rybak (Grand Prix Gewinner Norwegen), mit dem sie auch beim Grand Prix Eurovision della chanson auftrat.

Maßgebliche Mitwirkung als Schauspielerin bei der 150-Jahrfeier von Edvard Munch 2013 in Oslo.


Jessie Brown

 

Sängerin (Kanada)

Jessie Brown - Eine großartige Sängerin -Gesangslehrerin mit einer unglaublichen, facettenreichen Stimme, geerdet durch die atemberaubende wilde Landschaft der kanadischen Atlantikküste.


Nadja Bobyleva

Nadja Bobyleva: © Björn Kommerell

Schauspielerin (Russland-Deutschland)

Nadja Bobyleva wurde 1983 in Moskau geboren und besuchte dort bereits als Siebenjährige die Kunst- und Theaterhochschule Klass-Center. Nach Deutschland kam Nadja mit neun Jahren und wohnte zunächst in Köln. Der langjährige Schauspielunterricht bei Bettina Dorn und bei ihrer Mutter Natascha Bobyleva schaffte die Grundlage für ihr erstes Film-Engagement im Jahr 2000  – ENGEL & JOE – ein Kinofilm als Debut – und sorgte anschliessend für zahlreiche Film- und Fernsehangebote. Ihr Schauspielstudium begann Nadja 2002 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Parallel absolvierte sie ab 2004 ein Aufenthaltsjahr an der State Theatre Arts Academy in St. Petersburg. Im Anschluss an ihre Ausbildung in Hannover spielte Nadja im Jahr 2006 neben anderen Engagements die Laura in DIE GLASMENAGERIE am Theater an der Glocksee.
Später zog es Nadja nach Los Angeles, wo sie in den darauffolgenden Jahren festes Mitglied eines Theaters war. Im Jahr 2004 erhielt sie den Günter-Strack-Fernsehpreis für ihre Rollen in den TV-Produktionen DER FREUND MEINER MUTTER, RAUS INS LEBEN und TATORT– Janus. Bereits ein Jahr zuvor wurde sie für den Förderpreis Deutscher Film für ihre Darstellung der 17-jährigen Klara in dem Fernsehfilm RAUS INS LEBEN nominiert. Neben zahlreichen Film-und Fernsehrollen spielte sie die Katje in dem Film Bridge of Spies unter der Regie von Steven Spielberg.

 


Natalie Plöger

Bass (Germany)

Sie ist bekannt als Bassistin von Elaiza (deutscher Grand Prix Beitrag 2014 Kopenhagen).


Olga Holdorff

Violine (Deutschland, Griechenland)

Olga Holdorff, geboren in Berlin, studierte an der Universität der Künste Berlin bei Jan Tomes, Tomasz Tomaszewski und an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig bei Mariana Sirbu und Lothar Strauß. Sie spielte unter anderem an der Komischen Oper Berlin, am Staatstheater Braunschweig, an der Staatsoper Hannover, bei den Berliner Symphonikern, sowie in verschiedenen Kammermusikformationen unter anderem mit dem Ensemble Zwischentöne und bei der Ensemble Modern Sommerakademie.

Ihre Lehrtätigkeit für die Foundation Barenboim-Said in Palästina, Meisterkurse und Konzerte für El Sistema führten sie für mehrere Monate nach Venezuela, gefördert durch das Goethe-Institut und den Deutschen Musikrat. Sie ist Gründerin des Berlin Music Ensemble.


Rayna Valeva

Bass (Bulgaria)

Die in Varna, Bulgarien geborene Rayna Valeva legte im Alter von 18 Jahren am Nationalen Kunstgymnasium ihr Abitur im Hauptfach Kontrabass und Gesang ab, nachdem sie im gleichen Jahr den ersten Preis beim nationalen Wettbewerb „Jugend Musiziert“ gewonnen hatte.
Die Preisträgerin des Akademischen Wettbewerbs Sofia studierte an der Hochschule für Musik Detmold, zuerst im Diplom–, dann im Masterstudiengang in Kooperation mit dem Orchesterzentrum NRW.
Regelmäßig wirkt sie im Detmolder Kammerorchester und im Weltmusik–Ensemble Vinorosso mit.
Weitere Erfahrungen sammelte sie beim renommierten Sinfonieorchester des NDR Hamburg und in der Nordwestdeutschen Philharmonie, Herford.


Regina Stötzel

Schauspielering ,Regisseurin


Sam Brown

Singer/Songwriter (Great Britain)

Für die Rock-Produktion Fragile arbeitete Valle Venia mit der weltbekannten britischen Sängerin Sam Brown zusammen, bekannt durch -Stop-, die Zusammenarbeit mit Pink Floyd, George Harrison, Jools Holland und vielen mehr.


Sebastian Gottschick

Viola (Germany)

Er hat sich früh darauf spezialisiert, sich nicht zu spezialisieren: In Düsseldorf in eine Kirchenmusiker-Familie geboren, studierte Dirigieren, Komposition und Geige in Köln, Berlin, Hamburg und an der Juilliard School in New York. Er ist in der Neuen Musik ebenso zuhause wie in der Alten, als Dirigent ebenso tätig wie als Komponist und Bearbeiter, als Geiger und Bratscher wie als Lehrer.

Zum Ensemble Oriol Berlin kam er 1989 zunächst als Konzertmeister, bevor er 1993 die Künstlerische Leitung übernahm. Stilistische Vielseitigkeit war auch das Programm dieses Kammerorchesters; mit Solisten wie Christian Tetzlaff, Andreas Staier, Anner Bylsma, Christine Schäfer, Markus Stockhausen, Petra Müllejans, Bernhard Forck und vielen anderen spielte das Ensemble Musik aller Epochen vom Vorbarock bis zu Uraufführungen.

Gleichzeitig gilt Gottschicks Interesse der Oper, vor allem in ihren kleinen Formen. 1994 bis 2003 war er Musikalischer Leiter der Neuen Opernbühne Berlin. Er gastierte an der Berliner Kammeroper, am Hans-Otto-Theater Potsdam, am Theater Basel, am Teatro La Fenice Venedig, am Teatro Sao Carlos Lissabon und am Schauspielhaus Zürich. Zuletzt leitete er Uraufführungen von Christoph Coburgers Null Tote in Bochum, Mela Meierhans’ Tante Hänsi in Basel und Daniel Fueters Forelle Stanley in Zürich. Seit 2005 ist er Musikalischer Leiter des Ensembles für Städtebewohner Wien/ Berlin, das sich neuen Formen des Musiktheaters widmet.

Als Dirigent arbeitete er zuletzt mit Orchestern und Ensembles wie dem Klangforum Wien, der MusikFabrik, der Kammerakademie Potsdam, den Düsseldorfer Symphonikern, Rundfunkorchestern in Frankfurt, Warschau, Berlin, Stuttgart und München. Eine besondere, langjährige und freundschaftliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Ensemble für Neue Musik Zürich.

 

Als Geiger und Bratscher widmet er sich vor allem der Kammermusik. Er gründete zusammen mit Ariadne Daskalakis, Bernhard Forck und Anna Carewe das Manon Quartett Berlin. Das Quartett spielt sowohl auf alten wie auf modernen Instrumenten. Die Musiker waren als Quartet in Residence beim Tanglewood Festival. Die Begegnung mit Eugen Lehner, dem Bratscher des legendären Kolisch-Quartetts, prägte sie nachhaltig.


Stephan Kocheise

Dirigent


Sy'zan Vocal Ensemble

Chor (Deutschland-Italien-Frankreich)

Das Mannheimer Vokalensemble [sy’zan] wurde 2012 gegründet.
Es interpretiert Vokalmusik unterschiedlichster Stilrichtungen.
[sy’zan] das sind zehn junge Frauen, zehn unterschiedliche Stimmen, zehn einzigartige Charaktere – und ein zauberhaftes Klangerlebnis. 

Judith Devise

Bachelor of Music

 

zur Zeit Master of Music Konzert/Lied Gesang bei Prof. Dr. Alejandro Ramirez

 

Stipendiatin

 

Meisterkurse bei Nils Niemann / Prof. Ulrich Eisenlohr und Prof. Ruth Ziesak

 

freiberufliche Konzertsängerin

 

Stimmbildnerin

 

Intonationspolizistin

Chiara Fürniss

Schulmusikstudium

 

Jazz-Gesang (Julia Pellegrini)

 

Anglistikstudium

 

Gesangslehrerin

 

Mitglied in diversen Chören und Ensembles (u.a. unter Gustavo Dudamel und Georg Grün)

 

Gibt allem einen Namen, inklusive Handtaschen und Fahrrädern

Henriette Götz

Organistin seit 2011

 

Schulmusikstudium

 

seit September 2014 Studium „Klassik Vokal"

 

Chorleiterin und Kinder- und Jugendchorleiterin

 

Selbst komponiertes Kindermusical „Die Ratten von Hameln"

 

Offizielle Flechtfrisurenbeauftragte des Ensembles

M. Rodriguez Luengo

Kunstgeschichtsstudium

 

Musikwissenschaftsstudium

 

Klavierstudium 

 

Dirigierstudium 

 

freiberufliche Dirigentin

 

schwäbisch ist ihr Lieblingsdialekt

Edna Rieger

Schulmusikstudium

 

Stipendiatin

 

leitete einen Kirchenchor

 

Kammer-Chor Saarbrücken (Ltg.: Georg Grün)

 

Fand Chorsingen früher äußerst peinlich

Bettina Sander

Gesangstudium bei Prof. Stefanie Krahnenfeld

 

Hochschulchor Kammer-Chor (Ltg.: u.a. Harald Jers)

 

Sitzt auch im Sommer bei 30 Grad unter der Bettdecke und föhnt sich leidenschaftlich die Haare

Larissa Maria Schnadt

Schulmusikstudium

 

seit September 2014 Studium „Klassik Vokal"

 

Konzertmeisterin

 

Chorleiterin

 

Chorerfahrung u.a. unter Georg Grün, Gustavo Dudamel

 

Augenbrauen mit teuflischem Humor

Nora Steuerwald

seit 2011 Lehramtsstudium in Mannheim mit den Fächern Musik und Französisch

 

Mitwirkung in verschiedenen Vokalensembles und Chören

 

Dirigentin

 

leidenschaftliche Einradfohrerin

Kathrin Wagner

Schulmusikstudium

 

Germanistikstudium an der Universität Mannheim

 

promoviert im Bereich Musikpädagogik

 

Chöre und Vokalensembles (u.a. unter Gustavo Dudamel, Georg Grün)

 

lacht ouch dann noch, wenn sie kocht vor Wut

Elena Walter

Schulmusikstudium

 

Kammer-Chor der Musikhochschule Mannheim (Ltg.: Georg Grün)

 

Chorleiterin eines Kirchenchors

 

Dreht sich bei emotionalen Ausbrüchen quietschend um die eigene Achse

Kathie Gertz

Sängerin


Theresa Schergaut

Foto: Barbara Ködel

Actor (Germany)

Für Valle Venia interpretierte Theresa im Rahmen des BASS Events 2014 Texte von Leo Schmidt.


Sarah und Susan Wang

Klavier Duo (USA)

Die taiwanesisch-amerikanischen Zwillingsschwestern Susan und Sarah Wang, musizieren bereits seit frühster Kindheit miteinander. Mittlerweile haben sie ihre Konzerttätigkeit in viele bedeutende Konzertsäle der Welt geführt. Als Preisträgerinnen wurden sie bei zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Susan und Sarah wurden mit dem dritten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2010 ausgezeichnet. 2009 erhielten sie den ersten Preis und den Sonderpreis Neue Musik beim HMT-Musikpreis Rostock sowie einen Förderpreis beim Felix Mendelssohn-Bartholdy Wettbewerb in Berlin. Im Jahre 2008 gewannen sie den zweiten Preis beim renommierten Wettbewerb Murray Dranoff International Two Piano Competition in Miami. Im selben Jahr erlangten sie beim Vierten Internationalen Klavierduowettbewerb in Bialystok, Polen, einen dritten Preis.

Susan und Sarah spielten unter anderem mit dem Münchner Rundfunkorchester, BR-Symphonieorchester, der Norddeutschen Philharmonie Rostock, Atlantic Classical Symphony Orchestra und dem Florida Classical Orchestra. Aufnahmen für den Rundfunk entstanden beim NDR, BR-Klassik Radio, Vermont Public Radio und der New York Classical Radio Station.

Die Zwillingsschwestern wurden in Ridgewood, New Jersey geboren. Im Alter von sieben Jahren begannen sie mit dem Klavierspiel an der Manhattan School of Music Preparatory Division bei Dmitry Rachmanov. Im Jahre 2005 erlangten sie ihren Bachelor of Music an der University of Michigan in der Klasse von Louis Nagel. 2007 schlossen sie ihren Master an der Manhattan School of Music in Klavier solo bei Marc Silverman ab. Sie haben 2012 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Hans-Peter und Volker Stenzlihre Konzertexamen mit Auszeichnung abgeschlossen. Zur Zeit ist Sarah Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und am Konservatorium Schwerin. Susan hat einen Honorarauftrag am Goethe Gymnasium in Schwerin und an der Berlin-Musikschule.com in Berlin.